KI-Kennzeichnung
KI-Inhalte
rechtssicher
kennzeichnen
Das Tool für KI-Kennzeichnung auf Websites: alle Medien ohne Aufwand kennzeichnen, mit einem Nachweis, der bleibt.
Nicht sicher, ob Sie kennzeichnen müssen?Zum KI-Check →

- Datei
- portrait-gemalt.jpg
- Meta
- Midjourney
- Pflicht
- Ja – kennzeichnen

- Datei
- kampagne-blau.jpg
- Meta
- Adobe Firefly
- Pflicht
- Ja – kennzeichnen

- Datei
- sonnenblume-04.jpg
- Meta
- Keine KI-Signale
- Pflicht
- Nein

- Datei
- feld-portrait.jpg
- Meta
- DALL·E
- Pflicht
- Ja – kennzeichnen
Ein Scan, alle Website-Medien
Was muss gekennzeichnet werden?
Jasobald sie echt wirken können.
- Scan findet den Bestand
- Zeichen am Bild
- Eintrag im Verzeichnis
Jasobald sie echt wirken können (Deepfakes strenger).
- Zeichen am Video
- Eintrag im Verzeichnis
Jawenn die Aufnahme echt klingen könnte.
- Zeichen am Player
- Eintrag im Verzeichnis
Jawer mit einer KI spricht, muss das erfahren.
- Offenlegung im KI-Profil
- Eintrag im KI-Inventar
Nicht sicher, ob Ihr Fall dabei ist?Zum KI-Check →
15 Mio. €
So hoch können Bußgelder ausfallen: Seit dem 2. August 2026 gilt die Kennzeichnungspflicht für KI-Inhalte nach Artikel 50 der KI-Verordnung, für alle, die sie veröffentlichen.

Und die 2.000 Bilder,
die schon online sind?
Genau dafür ist der Abgleich da: wirklich.ai erfasst Ihren gesamten Medienbestand inklusive aller Archivdaten und prüft jede Datei automatisch auf KI-Signale aus Metadaten.
Wie viel da draußen schon liegt, messen wir jeden Monat: Für den Kennzeichnungs-Monitor prüfen wir 1.449 deutsche Websites mit demselben Scanner. Auf 39 % von ihnen trägt mindestens ein Bild eine KI-Herkunft in den Metadaten, sichtbar gekennzeichnet sind 4,1 %.
So läuft es
Ein Nachweis, der bleibt
Jede Entscheidung wird festgehalten: wer geprüft hat, was entschieden wurde, wann es veröffentlicht war. Kein Ordner für den Prüfer – ein Nachweis, den jeder öffnen kann.
So sieht das aus:unser eigenes Transparenzprotokoll →
Ein Script. Das war's.
Der Einbau ist so einfach wie bei einem Consent-Tool: einmal einbinden, fertig.
<script src="https://cdn.wirklich.ai/label.js"
data-wirklich-site="ihre-site-id" async></script>- Kein Tracking
- Keine Consent-Anpassung
- Rund 10 kB
FAQ
Alle Themen vertiefen im Handbuch – oder kurz prüfen: zum KI-Check.
Muss ich jedes KI-Bild kennzeichnen?
Nein. Die Pflicht aus Artikel 50 greift vor allem bei Inhalten, die für echte Aufnahmen gehalten werden könnten. wirklich.ai schlägt für jedes Medium eine Einstufung vor – was keine Kennzeichnung braucht, bekommt auch keine. Die Abgrenzung im Detail steht im Handbuch.
Was kostet die KI-Kennzeichnung?
Nichts – dauerhaft. wirklich.ai soll der Standard für KI-Transparenz werden, und ein Standard mit Preisschranke wird keiner. Für Website-Betreiber bleibt der Baustein kostenlos.
Wie kommt die Kennzeichnung auf meine Website?
Über ein einzelnes Script – eine Zeile im Kopf Ihrer Seite. Es lädt asynchron, wiegt unter 10 kB, setzt keine Cookies und braucht keine Anpassung Ihres Consent-Banners.
Entscheidet die KI, was gekennzeichnet wird?
Nein. Das System schlägt vor, die finale Entscheidung trifft immer ein Mensch. Erst nach Ihrer Freigabe erscheint ein Kennzeichen – und genau diese Freigabe wird im Nachweis festgehalten.
Erkennt wirklich.ai jedes KI-Bild von selbst?
Nein, und wer das verspricht, verspricht zu viel. Zuverlässig erkannt werden Herkunftsnachweise (C2PA) und KI-Metadaten der gängigen Werkzeuge; Dateinamen und Bildmerkmale liefern Vorschläge. Technisch unsichtbar bleiben Bilder ohne Signale – etwa nach dem Entfernen der Metadaten oder bei Screenshots. Deshalb macht die Erkennung Vorschläge, und dokumentiert wird, was ein Mensch geprüft hat.
Gibt es ein Tool, das KI-Inhalte auf der Website automatisch kennzeichnet?
Ja. wirklich.ai ist ein KI-Kennzeichnungstool für Websites: Ein Script erfasst Ihre Medien, schlägt eine Einstufung vor und setzt nach Ihrer Freigabe das Kennzeichen direkt am Bild oder Video. Es läuft ohne Plugin auf WordPress, Webflow, Shopify, Framer und jeder anderen Website, auf der Sie eine Zeile im Kopf einfügen können. Für Website-Betreiber ist es kostenlos.
Was ist mit Medien, die schon online sind?
Der Bestand wird komplett eingelesen – auch was seit Jahren auf der Website liegt. Sie gehen die Vorschläge einmal durch, danach läuft die Prüfung für Neues nebenher mit.
