Kennzeichnungspflicht seit dem 2. August 2026

KI-Kennzeichnung

KI-Inhalte
rechtssicher
kennzeichnen

Das Tool für KI-Kennzeichnung auf Websites: alle Medien ohne Aufwand kennzeichnen, mit einem Nachweis, der bleibt.

Nicht sicher, ob Sie kennzeichnen müssen?Zum KI-Check →

KI-generiert
Datei
portrait-gemalt.jpg
Meta
Midjourney
Pflicht
Ja – kennzeichnen
KI-bearbeitet
Datei
kampagne-blau.jpg
Meta
Adobe Firefly
Pflicht
Ja – kennzeichnen
Ohne KI erstellt
Datei
sonnenblume-04.jpg
Meta
Keine KI-Signale
Pflicht
Nein
KI-generiert
Datei
feld-portrait.jpg
Meta
DALL·E
Pflicht
Ja – kennzeichnen

Ein Scan, alle Website-Medien

Was muss gekennzeichnet werden?

Bilder

Jasobald sie echt wirken können.

  • Scan findet den Bestand
  • Zeichen am Bild
  • Eintrag im Verzeichnis
Mehr erfahren →
Videos

Jasobald sie echt wirken können (Deepfakes strenger).

  • Zeichen am Video
  • Eintrag im Verzeichnis
Mehr erfahren →
Ton & Stimme

Jawenn die Aufnahme echt klingen könnte.

  • Zeichen am Player
  • Eintrag im Verzeichnis
Mehr erfahren →
Texte

Teilsbei Information der Öffentlichkeit ohne Redaktion.

  • Eintrag im KI-Inventar
Mehr erfahren →
Chatbots

Jawer mit einer KI spricht, muss das erfahren.

  • Offenlegung im KI-Profil
  • Eintrag im KI-Inventar
Mehr erfahren →

Nicht sicher, ob Ihr Fall dabei ist?Zum KI-Check →

15 Mio. €

So hoch können Bußgelder ausfallen: Seit dem 2. August 2026 gilt die Kennzeichnungspflicht für KI-Inhalte nach Artikel 50 der KI-Verordnung, für alle, die sie veröffentlichen.

Was Artikel 50 verlangt →

KI-generiertes Motiv mit Kennzeichen

So einfach
können Sie kennzeichnen.

Form
Kürzel
Ton
Größe
Deckung100 %

Jetzt kennzeichnen →

Und die 2.000 Bilder,
die schon online sind?

Genau dafür ist der Abgleich da: wirklich.ai erfasst Ihren gesamten Medienbestand inklusive aller Archivdaten und prüft jede Datei automatisch auf KI-Signale aus Metadaten.

Wie viel da draußen schon liegt, messen wir jeden Monat: Für den Kennzeichnungs-Monitor prüfen wir 1.449 deutsche Websites mit demselben Scanner. Auf 39 % von ihnen trägt mindestens ein Bild eine KI-Herkunft in den Metadaten, sichtbar gekennzeichnet sind 4,1 %.

September 2026: KI-Herkunft in Bild-Metadaten (IPTC, XMP, C2PA)010 %20 %30 %40 %Websites, mindestens ein Bild39 % Anteil aller Bilddateien10 % wirklich.ai
Über alle geprüften Bilddateien hinweg (bis zu 30 je Website) sind es 10 %. Weil viele Systeme Metadaten beim Upload entfernen, ist das eine Untergrenze. Quelle: wirklich.ai, Kennzeichnungs-Monitor 09/2026, 1.232 messbare Websites.

Zur Ausgabe im Kennzeichnungs-Monitor

So läuft es

Ein Nachweis, der bleibt

Jede Entscheidung wird festgehalten: wer geprüft hat, was entschieden wurde, wann es veröffentlicht war. Kein Ordner für den Prüfer – ein Nachweis, den jeder öffnen kann.

So sieht das aus:unser eigenes Transparenzprotokoll →

Ein Script. Das war's.

Der Einbau ist so einfach wie bei einem Consent-Tool: einmal einbinden, fertig.

Im <head> oder vor </body>
<script src="https://cdn.wirklich.ai/label.js"
  data-wirklich-site="ihre-site-id" async></script>
  • Kein Tracking
  • Keine Consent-Anpassung
  • Rund 10 kB

Instagram, TikTok und Co.? Anleitungen im Handbuch →

Muss ich jedes KI-Bild kennzeichnen?

Nein. Die Pflicht aus Artikel 50 greift vor allem bei Inhalten, die für echte Aufnahmen gehalten werden könnten. wirklich.ai schlägt für jedes Medium eine Einstufung vor – was keine Kennzeichnung braucht, bekommt auch keine. Die Abgrenzung im Detail steht im Handbuch.

Was kostet die KI-Kennzeichnung?

Nichts – dauerhaft. wirklich.ai soll der Standard für KI-Transparenz werden, und ein Standard mit Preisschranke wird keiner. Für Website-Betreiber bleibt der Baustein kostenlos.

Wie kommt die Kennzeichnung auf meine Website?

Über ein einzelnes Script – eine Zeile im Kopf Ihrer Seite. Es lädt asynchron, wiegt unter 10 kB, setzt keine Cookies und braucht keine Anpassung Ihres Consent-Banners.

Entscheidet die KI, was gekennzeichnet wird?

Nein. Das System schlägt vor, die finale Entscheidung trifft immer ein Mensch. Erst nach Ihrer Freigabe erscheint ein Kennzeichen – und genau diese Freigabe wird im Nachweis festgehalten.

Erkennt wirklich.ai jedes KI-Bild von selbst?

Nein, und wer das verspricht, verspricht zu viel. Zuverlässig erkannt werden Herkunftsnachweise (C2PA) und KI-Metadaten der gängigen Werkzeuge; Dateinamen und Bildmerkmale liefern Vorschläge. Technisch unsichtbar bleiben Bilder ohne Signale – etwa nach dem Entfernen der Metadaten oder bei Screenshots. Deshalb macht die Erkennung Vorschläge, und dokumentiert wird, was ein Mensch geprüft hat.

Gibt es ein Tool, das KI-Inhalte auf der Website automatisch kennzeichnet?

Ja. wirklich.ai ist ein KI-Kennzeichnungstool für Websites: Ein Script erfasst Ihre Medien, schlägt eine Einstufung vor und setzt nach Ihrer Freigabe das Kennzeichen direkt am Bild oder Video. Es läuft ohne Plugin auf WordPress, Webflow, Shopify, Framer und jeder anderen Website, auf der Sie eine Zeile im Kopf einfügen können. Für Website-Betreiber ist es kostenlos.

Was ist mit Medien, die schon online sind?

Der Bestand wird komplett eingelesen – auch was seit Jahren auf der Website liegt. Sie gehen die Vorschläge einmal durch, danach läuft die Prüfung für Neues nebenher mit.

Support kontaktieren

Ob Einbau, Einstufung oder Trainings-Signale: Schreiben Sie uns, wo es hakt. Wir sehen uns Ihre Website an und melden uns persönlich bei Ihnen.